Das hier abgebildete BMW-Gespann war der große Stolz meines Vaters. In den 1950ern, bevor er meine Mutter kennen lernte, unternahm er mit seiner BMW Fahrten nach Italien, Frankreich und Spanien.
WeiterlesenVon Oberstedten über Solingen (NRW) nach Newark, New Jersey, USA
Durch die Anzeige einer neuen DNA-Verbindung mit dem Ancestry Kit der US Amerikanerin Nancy P. aus New Jersey, kam ich jetzt auf die Spur einer weiteren Oberstedter Auswanderin.
WeiterlesenThese Bender genes…
Mary Bender (1882-1964) aus Louisville, Kentucky war die Tochter des Oberstedter Auswanderers Georg Heinrich Bender, der sich in den Staaten „Henry“ nannte.
WeiterlesenErinnerungen an die Kleinwallstädter Obergasse 14 und ihre Bewohner
Für etwas mehr als 6 Euro kann man gerade im Internet die Postkarte einer nicht mehr existierenden Weinbar im unterfränkischen Kleinwallstadt erwerben.
WeiterlesenAusflug des Reichsverbands Deutscher Kriegsopfer
Ausflug des Reichsverbands Deutscher Kriegsopfer (hier: Oberursel,Obertaunus,Hessen) um 1935 ans Deutsche Eck nach Koblenz.
WeiterlesenDie Villa Frank in Frohnau
Nach über 35 Jahren in Berlin wohnend, schaute ich mir heute das erste Mal das Haus meiner Urgroßtante Barbara Weismantel geb Pleines von außen an.
WeiterlesenGlück im Unglück!
Winter 1942/44 ? oder: Glück im Unglück! Oft habe ich mich gefragt wo und wann genau dieses Foto aufgenommen wurde.
WeiterlesenWie ich Eugen von Hammerstein, der 1826 in Homburg v.d.H. / Oberstedten vorgab, ein englischer Graf zu sein, als meinen Vorfahren entlarvte.
Spectemur Agendo
An unseren Taten soll man uns bemessen
(Motto der Freiherren von Hammerstein)
oder
Wie ich Eugen von Hammerstein, der 1826 in Homburg v.d.H. / Oberstedten vorgab, ein englischer Graf zu sein, als meinen Vorfahren entlarvte.
Das grüne Fahrrad
In unserem Wilmersdorfer Fahrradgeschäft an der Ecke kann man seit einigen Tagen ein grünes Fahrrad bewundern, das mich an mein eigenes Fahrrad erinnert, das ich 1972 von meinem Opa in Oberursel, zum zwölften Geburtstag, geschenkt bekam.
WeiterlesenVom tragischen Tod der Oberurseler Metzgerfrau Margarethe JAMIN am 11. Juli 1800 bei Frankfurt am Main
Gestern suchte ich im katholischen Kirchenbuch von Sankt Ursula nach einem Cousin meines Jamin-Vorfahren. Die Familie hat sich mit unserem Spitzenahn, Peter (Pierre) Jamin, im 16. Jahrhundert, aus dem heutigen Belgien kommend, in meiner Heimatstadt Oberursel niedergelassen. Es gab und gibt, besonders in Seitenlinien, eine große Nachkommenschaft. Hat man einen Alt-Oberurseler Vorfahren im Stammbaum, kann man quasi sicher sein, dass es irgendwo auch eine/n Jamin-Ahnen/Ahnin geben muss.
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